Coinbase unterstützt Kompromiss zum CLARITY Act: Verbot passiver Stablecoin-Renditen

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Coinbase unterstützt Kompromiss zum CLARITY Act: Verbot passiver Stablecoin-Renditen

Die Kryptowährungsbörse Coinbase hat ihre Unterstützung für einen Kompromiss im Rahmen des CLARITY Act bekannt gegeben. Dieser Gesetzesentwurf sieht vor, dass passive Erträge aus Stablecoins künftig untersagt werden.

Der CLARITY Act zielt darauf ab, klare Richtlinien für die Regulierung von Kryptowährungen zu schaffen. Insbesondere soll er die rechtlichen Rahmenbedingungen für Stablecoins definieren und deren Nutzung im Finanzsystem regeln.

„Wir glauben, dass dieser Kompromiss notwendig ist, um die Stabilität und Sicherheit im Bereich der digitalen Währungen zu gewährleisten“, erklärte ein Sprecher von Coinbase.

Die Entscheidung von Coinbase, diesen Kompromiss zu unterstützen, könnte weitreichende Auswirkungen auf den Markt für Stablecoins haben. Experten warnen, dass ein Verbot passiver Erträge Investoren abschrecken könnte.

  • Der CLARITY Act soll klare Regeln für Stablecoins festlegen.
  • Passive Erträge aus Stablecoins könnten künftig nicht mehr erlaubt sein.
  • Coinbase sieht in der Einigung einen Schritt zur Stabilität im Krypto-Markt.

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