Ab dem 15. Juni erhalten zahlende Abonnenten von Claude ein spezifisches monatliches Budget, das für die Nutzung von SDKs, Kommandozeilen und Drittanbieter-Tools vorgesehen ist. Diese Nutzung wird jedoch zu den regulären API-Preisen abgerechnet.
Anthropic hat die Abrechnungsmodalitäten für seine kostenpflichtigen Claude-Abonnements überarbeitet. Mit der neuen Regelung erhalten die Nutzer ein dediziertes monatliches Guthaben, das für die programmatische Anwendung genutzt werden kann. Dieses Guthaben ist unabhängig von den bisherigen interaktiven Nutzungslimits und umfasst das Claude-Agent-SDK, den Kommandozeilenbefehl claude -p, Claude Code GitHub-Actions sowie darauf basierende Drittanbieter-Anwendungen.
Bislang teilten sich all diese Anwendungen die gleichen Rate Limits mit dem regulären Chat. Da Drittanbieter-Tools wie Conductor und OpenClaw das Flatrate-Budget jedoch schnell aufbrauchten, führte dies zu Problemen in der Kalkulation von Anthropics. Ein Blick auf Abacus AI zeigt, wie wichtig eine klare Preisgestaltung in der Nutzung solcher Plattformen ist.
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Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert