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Energieverbrauch von KI-Agenten: Realität übertrifft offizielle Angaben

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Energieverbrauch von KI-Agenten: Realität übertrifft offizielle Angaben

Ein Klimawissenschaftler hat auf die Diskrepanz zwischen den offiziellen Energiewerten von Google und OpenAI und der tatsächlichen Energieaufnahme von KI-Agenten hingewiesen. Während Google angibt, dass ein medianer Gemini-Text-Prompt lediglich 0,24 Wattstunden (Wh) verbraucht, was weniger Energie als neun Sekunden Fernsehen entspricht, bezifferte Sam Altman, CEO von OpenAI, den Energieverbrauch einer durchschnittlichen ChatGPT-Anfrage auf 0,34 Wh. Dies entspricht in etwa dem Niveau einer Google-Suchanfrage aus dem Jahr 2009.

Diese Zahlen wurden im vergangenen Jahr veröffentlicht, jedoch war bereits damals klar, dass sie die tatsächliche Nutzung von KI nicht korrekt widerspiegeln. Sie berücksichtigen nicht die Reasoning-Modelle, die aus einer Chatanfrage eine Vielzahl von Tokens generieren, die multimodale Verarbeitung unterschiedlicher Formate, Multi-Agenten-Systeme, die Code-Generierung sowie die Skalierung über Milliarden von Nutzungen. Besonders die „Studie“ von Google verharmloste den tatsächlichen Energieverbrauch von KI erheblich. Ein interessanter Aspekt ist, dass Microsoft-Wissenschaftler KI-Agenten mit neuem Trainingsansatz entwickeln, der ohne Gewichtsanpassung auskommt. Zudem zeigt ein neues Framework, dass KI-Modelle menschliche Unterstützung beim Roboter-Coding benötigen.

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Quellen: the-decoder, SR, NDR

Bildquelle: Bildquelle: Possessed Photography auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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