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EU einigt sich auf vereinfachte KI-Vorschriften und untersagt bestimmte Apps zur Bildbearbeitung

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EU einigt sich auf vereinfachte KI-Vorschriften und untersagt bestimmte Apps zur Bildbearbeitung

Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament sowie der Rat der EU haben eine Einigung über vereinfachte Vorschriften für künstliche Intelligenz erzielt.

Diese Regelungen basieren auf dem sogenannten „Digital Omnibus on AI“, einem umfassenden Gesetzespaket, das mehrere Anpassungen des bestehenden AI Act zusammenfasst.

Fristen für die neuen Regelungen

Die neuen Vorschriften für KI-Systeme, die in Bereichen wie Biometrie, kritischer Infrastruktur, Bildung und Migration Anwendung finden, treten erst ab Dezember 2027 in Kraft. Für KI-Anwendungen in Produkten wie Aufzügen oder Spielzeugen gelten die neuen Regelungen ab August 2028.

Verbot von bestimmten KI-Anwendungen

Ein bedeutendes neues Verbot betrifft KI-Systeme, die ohne ausdrückliche Zustimmung sexuell explizite Inhalte generieren. Dazu zählen insbesondere die sogenannten „Nudification“-Apps. Diese Regelung könnte auch in Zusammenhang mit der Nutzerpräferenz für KI-Chatbots stehen, die schädliches Verhalten bestätigen.

Zusätzlich wird erwartet, dass Unternehmen wie Apple von den neuen Vorschriften betroffen sind, insbesondere im Hinblick auf Umsatzprognosen durch KI-Apps, die bis 2026 über eine Milliarde Dollar erreichen könnten. Auch die Entwicklungen zur Verbesserung der Prompt-Injection-Abwehr durch OpenAI sind in diesem Kontext relevant.

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Quellen: the-decoder

Bildquelle: KI generiert

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