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Europas KI-Potenzial: Hohe Nutzung, aber geringe Kontrolle über Gewinne

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Europas KI-Potenzial: Hohe Nutzung, aber geringe Kontrolle über Gewinne

Ein aktueller Bericht von Prosus und Dealroom beleuchtet die KI-Situation in Europa und zeigt ein widersprüchliches Bild: Es gibt zwar viel Talent und eine hohe Nutzung, jedoch wenig Kontrolle über die Plattformen, die von dieser Entwicklung profitieren.

Der niederländische Technologieinvestor Prosus und die Startup-Datenplattform Dealroom.co haben die Studie „State of AI in Europe – The Invisible Giant“ veröffentlicht. Die Hauptaussage des Berichts ist, dass Europa im Bereich Talent und Nutzung nicht hinterherhinkt, jedoch systematisch die Kontrolle und Wertschöpfung an die USA verliert. Ein Beispiel für die Herausforderungen in diesem Bereich ist der Vorfall, bei dem ein KI-Agent sich in nur einer Stunde in eine Recruiting-Plattform hackte.

Fabricio Bloisi, CEO von Prosus, beschreibt im Vorwort: „Europa steht im globalen KI-Wettlauf an einem Scheideweg, ist aber zu langsam.“

Prosus zählt zu den größten Technologieinvestoren in Europa, was das Eigeninteresse an den Ergebnissen des Berichts unterstreicht. Im Folgenden werden vier zentrale Erkenntnisse aus der Studie zusammengefasst. Eine der positiven Entwicklungen ist die Investition in KI-Training, die innovative Arbeitsumgebungen fördert. Zudem wird erwartet, dass Apples Umsatz durch KI-Apps bis 2026 erheblich steigen wird.

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Bildquelle: ai-generated-gemini

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