„Die Nutzer können KI-generierte Profile nicht von echten Menschen unterscheiden“, erklärte Instagram in einem Blogbeitrag.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, führt Instagram das neue Label „AI-generated profile“ ein, das das vorherige „AI creator“-Label ersetzt. Unlabeled Profile werden in ihrer Reichweite und in Empfehlungen eingeschränkt. Nutzer haben die Möglichkeit, über den Account-Status das Label zu aktivieren oder Einspruch einzulegen. Wer KI lediglich als kreatives Hilfsmittel verwendet, benötigt das Label nicht; Nutzer, die es freiwillig setzen, behalten ihre Reichweite.
Die Problematik der Unterscheidung zwischen echten und KI-generierten Inhalten betrifft nicht nur Instagram. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bereits 21 Prozent der YouTube-Shorts KI-generiert sind. Auch LinkedIn sieht sich einer Flut von KI-Inhalten gegenüber. Zudem sind 35 Prozent aller neuen Websites ganz oder teilweise mit KI-Texten gefüllt. Ursprünglich plante Meta bis Ende 2024 eine „Ko-Existenz“ von KI-generierten Profilen und menschlichen Nutzern und versuchte zeitweise, offizielle KI-Charaktere zu etablieren, was jedoch bislang nicht erfolgreich war. In diesem Kontext ist es interessant zu sehen, wie WITTENSTEIN KI in Produkte und Prozesse integriert, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.
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Quellen: the-decoder, berlin.de, NDR
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.
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