Jobkrise bei Codern, Textern und Co. begann vor ChatGPT: Studie widerspricht populärer KI-Erzählung

Jobkrise bei Codern, Textern und Co. begann vor ChatGPT: Studie widerspricht populärer KI-Erzählung

Eine neue Studie zeigt, dass die Jobaussichten in KI-exponierten Berufen bereits Anfang 2022 sanken, lange vor dem Erscheinen von ChatGPT. Diese Erkenntnisse stellen die weit verbreitete Erzählung über generative KI und ihren Einfluss auf den Arbeitsmarkt infrage.

Eine umfassende Untersuchung von Millionen LinkedIn-Profilen sowie Arbeitslosendaten zeigt, dass die Verschlechterung der Beschäftigungsaussichten in Berufen, die stark von Künstlicher Intelligenz betroffen sind, bereits zu Beginn des Jahres 2022 begann, lange bevor Wird die ChatGPT-Hardware künftig über Sprache gesteuert und emotionaler gestaltet? wurde.

Die öffentliche Diskussion über generative KI und deren Einfluss auf den Arbeitsmarkt folgt einer klaren Erzählung: Mit dem Erscheinen von ChatGPT im November 2022 sollen sich die Perspektiven für Berufe, deren Tätigkeiten von Sprachmodellen übernommen werden könnten, verschlechtert haben. Eine neue Untersuchung von Wissenschaftlern mehrerer US-Universitäten und Institutionen stellt diese Darstellung jedoch in Frage.

Das Forschungsteam unter der Leitung von Morgan Frank von der University of Pittsburgh hat drei umfangreiche Datensätze analysiert: die monatlichen Arbeitslosenversicherungsdaten des US-Arbeitsministeriums, 10,6 Millionen LinkedIn-Profile sowie 3 Millionen Lehrpläne von Universitäten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Probleme auf dem Arbeitsmarkt für KI-exponierte Berufe bereits Anfang 2022 einsetzten, also Monate vor dem Launch von ChatGPT. Dies wirft Fragen auf, wie In Indiana: Wie KI Werbetexter ersetzt und neue Herausforderungen schafft und die Auswirkungen der KI-Entwicklung: Terence Tao warnt vor voreiligen Schlüsse.

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