Der KI-Musikgenerator Suno sieht sich massiver Kritik ausgesetzt. Das Startup wird beschuldigt, unrechtmäßig mit urheberrechtlich geschütztem Material trainiert zu haben, was zu einem erhöhten Handlungsdruck führt. Zudem stehen die von Suno generierten Songs in direkter Konkurrenz zu Werken menschlicher Künstler. Ein interessantes Beispiel für die Möglichkeiten von KI in der Musik ist ElevenLabs Music v2, das nahtlos zwischen verschiedenen Musikstilen wechselt.
Ein deutsches Gericht hat kürzlich festgestellt, dass Suno beim Training urheberrechtlich geschützte Musikstücke verwendet hat und diese auch bei entsprechender Aufforderung wiedergeben kann. Dies bedeutet, dass das in den USA geltende Fair-Use-Prinzip auf Suno nicht anwendbar ist.
Besonders aufschlussreich ist die Aussage einer Investorin von Suno, die zugegeben hat, dass die mit Suno geschaffenen Songs in direkter Konkurrenz zu den Kreationen menschlicher Künstler stehen. Dieser Aspekt hat erhebliches Gewicht bei der Bewertung des Fair-Use, das auf eine transformative Nutzung von Daten abzielt.
Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.
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