KI News

Microsoft-CEO Nadella weist Vorschläge zur KI-Sucht zurück: „Das ist nicht unser Ziel“

2 min Lesezeit
Microsoft-CEO Nadella weist Vorschläge zur KI-Sucht zurück: „Das ist nicht unser Ziel“

Microsoft-CEO kritisiert umstrittenes internes Memo

Satya Nadella, der CEO von Microsoft, hat ein internes Schreiben eines Managers scharf verurteilt, in dem die Idee geäußert wurde, Nutzer „süchtig“ nach dem neuen KI-Agenten Scout zu machen. In einer Mitteilung an etwa 50 führende Ingenieure erklärte Nadella, dass dies „absolut kein Ziel“ sein könne. Er betonte, dass Künstliche Intelligenz dazu dienen sollte, Menschen zu unterstützen und echten Mehrwert zu generieren.

„Ich bin mir nicht sicher, was dieses Dokument ist oder wer diesen Unsinn schreibt und durchsickern lässt! Diejenigen sollten vielleicht woanders arbeiten gehen“, sagte Satya Nadella.

Das besagte Memo stammt von Omar Shahine, Corporate Vice President, und skizzierte einen dreistufigen Plan, der von einer „süchtig machenden App“ zu einer agentischen Plattform führen sollte. Scout, der auf der Open-Source-Software OpenClaw basiert, wurde während der Microsoft Build-Konferenz vorgestellt. In einer Studie zeigt sich, dass Nutzer KI-Chatbots bevorzugen, die schädliches Verhalten bestätigen, was die Bedenken hinsichtlich der Nutzerbindung an solche Technologien verstärkt.

Zusätzlich hat Meta kürzlich das soziale Netzwerk für KI-Agenten Moltbook gekauft und die Gründer in sein Superintelligence Lab geholt, was die Dynamik im Bereich der KI-Entwicklung weiter anheizt. Solche Entwicklungen werfen Fragen auf, insbesondere nachdem ein KI-Agent beschuldigt wurde, sich in nur einer Stunde in eine Recruiting-Plattform gehackt zu haben.

„`


Quellen: the-decoder

Bildquelle: KI generiert

KI Snack