OpenAI bepreist ChatGPT-Anzeigen vorerst nach Impressionen statt nach Klicks

OpenAI bepreist ChatGPT-Anzeigen vorerst nach Impressionen statt nach Klicks

OpenAI bietet Werbetreibenden erstmals Anzeigenplätze in ChatGPT an, die nach Impressionen abgerechnet werden. Der innovative Ansatz könnte die Werbelandschaft verändern, während eine eigenständige Buchungstechnologie in Arbeit ist.

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OpenAI bietet Werbetreibenden Anzeigenplätze in ChatGPT an

OpenAI hat damit begonnen, zahlreichen Werbetreibenden die Möglichkeit zu bieten, Anzeigenplätze innerhalb von ChatGPT zu buchen. Im Gegensatz zu den gängigen Abrechnungsmodellen von Google oder Amazon, die auf Klicks basieren, setzt das Unternehmen zunächst auf eine Abrechnung nach Impressionen. Wird die ChatGPT-Hardware künftig über Sprache gesteuert und emotionaler gestaltet?

Testphase mit finanziellen Vorgaben

Berichten zufolge sollen die ersten Anzeigen bereits Anfang Februar geschaltet werden. OpenAI verlangt von den Werbetreibenden, dass sie sich für eine mehrwöchige Testphase zu Ausgaben von jeweils weniger als einer Million Dollar verpflichten. Eine Plattform, die es Werbetreibenden ermöglicht, eigenständig Anzeigen zu buchen, ist derzeit noch in der Entwicklung. Jetzt: Sicherheitsforscher warnen vor Browser-Erweiterungen, die KI-Chats abgreifen

Abrechnungsmodell im Vergleich zur Branche

Das gewählte Preismodell weicht von den üblichen Branchenstandards ab. Während Unternehmen wie Google und Amazon in der Regel nach Klicks abrechnen, orientiert sich OpenAI an dem Modell von Social-Media-Plattformen wie Meta, die auf Impressionen basieren. Ob sich dieses Vorgehen nach dem Beginn der Testphase ändern wird, bleibt laut den Berichten unklar. OpenAI weist Vorwürfe im Fall des Selbstmords eines Teenagers zurück

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