OpenAI hat mit ChatGPT Work ein neues Produkt vorgestellt, das darauf abzielt, den Chatbot über die Beantwortung von Fragen hinaus zu einem eigenständigen Arbeitswerkzeug zu entwickeln. Dieses innovative Angebot nutzt die Codex-Technologie in Kombination mit Integrationen von Drittanbietern und wird durch die neu veröffentlichte GPT-5.6 unterstützt.
Etwa zwei Wochen nach der Entscheidung der Trump-Administration, den Zugang zu GPT-5.6 auf ausgewählte Organisationen zu beschränken, erhielt OpenAI nun die Genehmigung für den öffentlichen Rollout. Gleichzeitig wird ChatGPT Work für mobile Endgeräte, das Web und Desktop-Plattformen eingeführt.
Nach Angaben von OpenAI fungiert ChatGPT Work als Agent innerhalb von ChatGPT, der in der Lage ist, über verschiedene Apps und Dateien hinweg zu agieren. Er kann stundenlang an komplexen Projekten arbeiten und aus einem definierten Ziel heraus fertige Arbeitsergebnisse, wie beispielsweise Excel- oder Word-Dokumente, erstellen. Dies erinnert an die Erkenntnisse aus einem neuen Framework, das zeigt, dass KI-Modelle menschliche Unterstützung beim Roboter-Coding benötigen. Zudem hat OpenAI kürzlich einen Wettbewerb zur Entwicklung eines kompakten Sprachmodells gestartet, was die Innovationskraft in diesem Bereich weiter unterstreicht. Auch die Bemühungen von OpenAI, mit einem neuen Trainingsdatensatz die Prompt-Injection-Abwehr zu verbessern, sind bemerkenswert.
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Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert
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