OpenAI hat eine neue Dokumentation veröffentlicht, die sich an Endnutzer richtet und Empfehlungen für das Erstellen von Prompts enthält. Im Gegensatz zu den zuvor veröffentlichten, entwicklerorientierten Leitfäden zu GPT-5 und GPT-5.5 konzentriert sich dieses Dokument auf vier zentrale Bausteine, pragmatische Grenzen und Codex-Workflows. Besonders interessant ist, dass OpenAI mit neuem Trainingsdatensatz die Prompt-Injection-Abwehr deutlich verbessern möchte.
Die neuen Richtlinien verzichten auf technische Details wie API-Parameter, Stufen des Reasoning-Efforts oder komplexe Prompt-Schemata mit Rollendefinitionen. Stattdessen wird die zugrunde liegende Philosophie hervorgehoben: ein minimaler Startprompt, ergebnisorientierte Anweisungen und das Setzen von Grenzen nur dort, wo es unbedingt erforderlich ist. In diesem Zusammenhang könnte auch der Ansatz von Microsoft-Wissenschaftlern von Interesse sein, die KI-Agenten mit einem neuen Trainingsansatz ohne Gewichtsanpassung entwickeln.
Zusätzlich wird die Entwicklung von Konzepten in der KI immer relevanter, was durch The Evolution From Prompt Engineering to Concept Engineering verdeutlicht wird.
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Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert
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