OpenAI zeigt sich laut Berichten unzufrieden mit der Leistung bestimmter Nvidia-Chips und ist aktiv auf der Suche nach Alternativen. Dies geht aus Informationen hervor, die von mehreren Quellen stammen.
Unzufriedenheit mit Nvidia-Chips
Die Kritik von OpenAI richtet sich nicht gegen die Chips, die für das Training von KI-Modellen verwendet werden, wo Nvidia eine führende Rolle spielt. Vielmehr betrifft die Unzufriedenheit die Hardware, die für die Inferenz zuständig ist. Dieser Prozess umfasst die Beantwortung von Nutzeranfragen durch bereits trainierte Modelle. Laut sieben Quellen hat OpenAI Bedenken hinsichtlich der Geschwindigkeit, mit der Nvidias Hardware Antworten generiert. OpenAI bepreist ChatGPT-Anzeigen vorerst nach Impressionen statt nach Klicks.
Besondere Herausforderungen bei Softwareentwicklung
Insbesondere bei Anwendungen wie der Softwareentwicklung mit Codex gibt es Schwierigkeiten, da hier eine hohe Geschwindigkeit von entscheidender Bedeutung ist. OpenAI benötigt neue Hardware, um etwa zehn Prozent des zukünftigen Bedarfs an Inferenzkapazitäten abzudecken. Zudem stellt sich die Frage, ob die ChatGPT-Hardware künftig über Sprache gesteuert und emotionaler gestaltet werden kann. Diese Entwicklungen könnten entscheidend für die Zukunft der KI sein.
Ein weiterer Aspekt, der in diesem Zusammenhang nicht ignoriert werden sollte, ist der Widerstand gegen Tech-Giganten, der durch Anwohner blockiert wird, die milliardenschwere KI-Projekte in ihrer Umgebung ablehnen.
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Bildquelle: Bildquelle: Igor Omilaev auf Unsplash