Mit der Einführung von Laguna S 2.1 hat das Unternehmen Poolside ein neues Coding-Modell vorgestellt, das in der Branche für Aufsehen sorgt.
„Wir setzen weniger auf schiere Größe, sondern auf ein optimiertes Arbeitsverhalten in längeren agentischen Sessions“, erklärte ein Unternehmenssprecher.
Dieses Modell, das bereits das dritte seiner Art innerhalb von drei Monaten ist, nutzt ein Mixture-of-Experts-System mit 118 Milliarden Parametern, von denen pro Token acht Milliarden aktiv sind. Im Vergleich zu anderen Modellen dieser Größenordnung zeigt Laguna S 2.1 eine bemerkenswerte Leistungsfähigkeit und erreicht Ergebnisse, die normalerweise nur bei Systemen zu erwarten sind, die zehn- bis zwanzigmal größer sind. Zudem ist es interessant zu beachten, dass KI-Modelle menschliche Unterstützung benötigen, um ihre volle Leistungsfähigkeit auszuschöpfen.
Das Kontextfenster von Laguna S 2.1 kann bis zu eine Million Token umfassen und bietet sowohl einen Thinking- als auch einen No-Thinking-Modus, was die Flexibilität und Effizienz des Modells weiter erhöht. In diesem Zusammenhang ist auch die Entwicklung von KI-Agenten mit neuem Trainingsansatz von Bedeutung, da sie neue Möglichkeiten im Bereich des maschinellen Lernens eröffnen. Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass virtuelle Agenten Akrobatik lernen, was die Anwendungsfelder dieser Technologien weiter erweitert.
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Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert
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