Softbank hat eine Initiative ins Leben gerufen, um Japans industrielle Spitzenunternehmen zu vereinen und ein eigenes KI-Fundament zu entwickeln, das die Abhängigkeit von Modellen aus den USA und China verringern soll.
Zu den beteiligten Unternehmen gehören NEC, Honda, Sony sowie drei große Banken, Nippon Steel und Kobe Steel. Diese acht japanischen Konzerne haben sich einer neuen Einheit von Softbank angeschlossen, die bis zum Ende des Jahrzehnts ein Foundation Model mit etwa einer Billion Parametern entwickeln möchte. Der Schwerpunkt liegt auf „Physical AI“, einer Form der Künstlichen Intelligenz, die in der Lage ist, Roboter und Maschinen autonom zu steuern.
Obwohl viele große japanische Firmen zunehmend auf Foundation Models von Anbietern wie OpenAI, Anthropic oder Alibaba zurückgreifen, wachsen die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit sensibler Daten. Insbesondere wenn KI mit kritischen Informationen, wie dem Betriebsstatus von Industrieanlagen, umgeht, wird die Sorge um den Abfluss von Trainingsdaten ins Ausland laut, so laut Nikkei. Daher soll die gesamte Datenverarbeitung in Japan erfolgen, unter anderem in einem Rechenzentrum, das Softbank in einer ehemaligen Sharp-LCD-Fabrik in Sakai bei Osaka einrichtet. Zudem wird diskutiert, warum KI-Agenten bestehende Software nutzen werden, anstatt sie zu ersetzen.
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Bildquelle: ai-generated-gemini
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