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Tech-Giganten versprechen im Weißen Haus, Stromkosten für KI-Rechenzentren selbst zu tragen

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Tech-Giganten versprechen im Weißen Haus, Stromkosten für KI-Rechenzentren selbst zu tragen

Die Unternehmen Google, Microsoft, Meta, Amazon, Oracle, xAI und OpenAI haben im Weißen Haus eine freiwillige Selbstverpflichtung unterzeichnet, um die Stromkosten für ihre Rechenzentren eigenständig zu tragen. Diese Zusage ist nicht rechtlich bindend und zielt darauf ab, zu verhindern, dass der hohe Energiebedarf der KI-Rechenzentren die Stromrechnungen von Haushalten und kleinen Unternehmen erhöht.

Präsident Trump hatte die sogenannte „Ratepayer Protection Pledge“ erstmals in seiner Rede zur Lage der Nation vorgestellt. Die beteiligten Unternehmen verpflichten sich, eigene Energiequellen zu erschließen oder bestehende Kraftwerke auszubauen und die Kosten für den Netzausbau zu übernehmen.

Kritiker, wie Jon Gordon von Advanced Energy United, äußern Bedenken, dass neue Kraftwerke nicht schnell genug errichtet werden können, um die Netze zu entlasten. Dies sei besonders problematisch, da die Regierung auf Erdgas setze, anstatt auf schneller umsetzbare Solar- und Windenergie. Diese Initiative fällt in die Vorwahlzeit der US-Zwischenwahlen im November, in der steigende Energiekosten ein zentrales Thema für die Wähler darstellen. Widerstand gegen Tech-Giganten: Anwohner blockieren milliardenschwere KI-Projekte

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Bildquelle: ai-generated-gemini

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