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Welche Neuerungen bringt Google mit der Veröffentlichung von Gemma 4?

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Welche Neuerungen bringt Google mit der Veröffentlichung von Gemma 4?

Google hat mit der Einführung von Gemma 4 eine neue Familie von offenen Modellen präsentiert, die als die leistungsfähigsten ihrer Art gelten. Diese vier neuen Modelle sind darauf ausgelegt, auf einer Vielzahl von Hardware, von Smartphones bis hin zu Workstations, zu funktionieren und werden erstmals unter einer vollständig offenen Lizenz angeboten.

Wie Google angibt, basieren die Modelle auf der gleichen Technologie wie das proprietäre Gemini 3. Sie werden unter der kommerziell permissiven Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht, die Entwicklern umfassende Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Modelle ermöglicht. Dies stellt einen signifikanten Wandel dar, da frühere Versionen von Gemma unter einer restriktiveren, firmeneigenen Lizenz standen.

Die Modelle der Gemma-4-Reihe bieten laut Google erhebliche Fortschritte im Bereich des mehrstufigen Denkens sowie bei mathematischen Aufgaben. Für agentenbasierte Workflows unterstützen sie nativ Funktionen wie Function-Calling, strukturierten JSON-Output und System-Instruktionen. Dadurch können autonome Agenten verschiedene Tools und APIs effizient nutzen. Zudem zeigt sich, wie Google KI-Agenten beim Online-Shopping unterstützt.

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Bildquelle: Bildquelle: Growtika auf Unsplash

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