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Widerstand gegen Pentagon: Anthropic-, Google- und OpenAI-Mitarbeiter fordern rote Linien für KI-Nutzung

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Widerstand gegen Pentagon: Anthropic-, Google- und OpenAI-Mitarbeiter fordern rote Linien für KI-Nutzung

Der Konflikt zwischen Anthropic und dem Pentagon hat auch Auswirkungen auf die Mitarbeiter von Google und OpenAI. Laut einem Bericht haben mehr als 100 KI-Entwickler von Google einen Brief an Jeff Dean, den Chefwissenschaftler von Google Deepmind, verfasst. Dean hatte sich zuvor bereits positiv zu Anthropic geäußert.

In diesem Schreiben fordern die Mitarbeiter, dass Google ähnliche rote Linien wie Anthropic festlegt: Es soll keine Überwachung amerikanischer Bürger stattfinden und autonome Waffen dürfen nicht ohne menschliche Kontrolle durch das KI-Modell Gemini eingesetzt werden. Darüber hinaus haben fast 50 Mitarbeiter von OpenAI und 175 von Google einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die Verhandlungsstrategie des Pentagons kritisieren. Widerstand gegen Pentagon: Anthropic-, Google- und OpenAI-Mitarbeiter fordern rote Linien für KI-Nutzung

Die Unterzeichner hoffen, dass die Führungskräfte ihre Differenzen beiseitelegen und gemeinsam die aktuellen Forderungen des Verteidigungsministeriums ablehnen. Diese sehen vor, dass die KI-Modelle für die inländische Massenüberwachung und für das autonome Töten von Menschen ohne menschliche Aufsicht eingesetzt werden dürfen. Widerstand gegen Tech-Giganten: Anwohner blockieren milliardenschwere KI-Projekte Zudem hat OpenAI in einem anderen Kontext Vorwürfe im Fall des Selbstmords eines Teenagers zurückgewiesen.

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