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Wie Google KI-Agenten beim Online-Shopping unterstützt

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Wie Google KI-Agenten beim Online-Shopping unterstützt

Google hat das Universal Commerce Protocol (UCP) um neue Funktionen erweitert, die es KI-Agenten erleichtern sollen, im Internet einzukaufen. Zu den Neuerungen gehört eine Warenkorb-Option, die es diesen Agenten ermöglicht, mehrere Produkte gleichzeitig in den Warenkorb eines Online-Shops zu legen. Zudem wurde eine Katalog-Funktion eingeführt, die es den Agenten gestattet, aktuelle Produktdaten wie Preise, Varianten und Verfügbarkeiten direkt vom Händler abzurufen.

Ein weiteres Merkmal ist die Identitätsverknüpfung, die es angemeldeten Käufern ermöglicht, auf UCP-Plattformen dieselben Treue- und Mitgliedsvorteile zu nutzen, die sie auch im physischen Geschäft des Händlers erhalten würden. Ein Beispiel für die Relevanz von KI im Handel ist die Entwicklung von Alibaba’s neuer KI-Sparte, die Forschung und Anwendungen zusammenbringt.

Google plant, das UCP in den AI Mode der Suche sowie in die Gemini-App zu integrieren. Darüber hinaus sollen kleinere Händler über das Merchant Center einfacher an das System angeschlossen werden. Partnerunternehmen wie Commerce Inc, Salesforce und Stripe beabsichtigen ebenfalls, das UCP auf ihren Plattformen zu unterstützen. Google hatte das UCP zu Beginn des Jahres zusammen mit namhaften Unternehmen wie Shopify, Etsy, Wayfair, Target, Walmart sowie über 20 weiteren Firmen, darunter Visa und Zalando, als offenen Standard für KI-gestütztes Shopping vorgestellt. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass ein KI-Agent in der Lage war, sich in eine Recruiting-Plattform zu hacken, was die Sicherheitsaspekte von KI im Handel unterstreicht. Zudem wird erwartet, dass Apple bis 2026 über eine Milliarde Dollar durch KI-Apps generiert.

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Bildquelle: ai-generated-gemini

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