Xiaomi hat ein neues KI-Modell für Roboter vorgestellt, das sich an den Prinzipien großer Sprachmodelle orientiert.
„Je mehr Daten in das System eingespeist werden, desto besser wird die Leistung“,
erklärte ein Unternehmenssprecher. Um die benötigten Datenmengen zu generieren, verzichtete Xiaomi weitgehend auf den Einsatz echter Roboter während der Datenerfassung.
Die Herausforderung für die Roboter-KI liegt in der Datenverfügbarkeit, die im Vergleich zu Sprachmodellen deutlich eingeschränkter ist. Während große Sprachmodelle (LLMs) auf umfangreiche, öffentlich zugängliche Internetinhalte zurückgreifen können, mangelt es bei der Erfassung von Roboterbewegungen an qualitativ hochwertigem Material. Diese Problematik verdeutlicht die Notwendigkeit, innovative Ansätze zur Datensammlung für die Entwicklung von Robotern zu finden, um deren Fähigkeiten zu verbessern und die Technologie weiter voranzutreiben. Ein neues Framework zeigt, dass KI-Modelle menschliche Unterstützung beim Roboter-Coding benötigen. Zudem könnte der Wettbewerb von OpenAI zur Entwicklung eines kompakten Sprachmodells neue Impulse für die Forschung geben. Auch Microsoft-Wissenschaftler arbeiten an innovativen Trainingsansätzen für KI-Agenten.
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Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert
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