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Tipps & Tricks

Kostenloser 5-tägiger Agentic AI Kurs von Google und Kaggle anbieten

3 min Lesezeit
Kostenloser 5-tägiger Agentic AI Kurs von Google und Kaggle anbieten

Die Reaktion auf den neuen Kurs von Google und Kaggle ist überwältigend. Über 1,5 Millionen Teilnehmer haben sich bereits für den kostenlosen 5-Tage-Kurs zur Erstellung von KI-Agenten angemeldet. Dies ist kein Schreibfehler, sondern ein Beweis für das große Interesse an diesem Thema. Die Teilnehmer haben zudem mehr als 11.000 Abschlussarbeiten eingereicht, was den Kurs zu einem der größten technischen Programme seiner Art macht.

Einführung in den Kurs

Der Kurs ist eine Fortsetzung des 2024 angebotenen GenAI Intensivkurses, der bereits über 140.000 Entwickler anzog und einen Guinness-Weltrekord für die größte virtuelle KI-Konferenz aufstellte. Die 2025er Ausgabe konzentrierte sich spezifisch auf KI-Agenten, was angesichts der anhaltenden Verwirrung über deren Definition eine sinnvolle Entscheidung war.

Der Kurs fand ursprünglich über fünf Tage im November 2025 statt, wurde jedoch in ein selbstgesteuertes Lernformat umgewandelt, das es den Teilnehmern ermöglicht, in ihrem eigenen Tempo zu lernen. Eine aktualisierte Version, die sich um das Thema „Vibe Coding“ dreht, wurde im Juni 2026 veröffentlicht, um denjenigen, die die Gruppenerfahrung bevorzugen, entgegenzukommen.

Der Kursablauf

Jeder der fünf Kurstage kombiniert ein technisches Whitepaper mit zwei praktischen Codelabs, die auf Gemini und dem Agent Development Kit von Google basieren. So können die Teilnehmer die Konzepte lesen und sie sofort in die Praxis umsetzen.

  • Tag 1: Einführung in Agenten: Architekturen von Agenten und die grundlegende Frage, wann eine Aufgabe einen Agenten benötigt. Die Teilnehmer erstellen ihren ersten Agenten und ein erstes Multi-Agenten-System.
  • Tag 2: Werkzeuge und Interoperabilität mit MCP: Wie Agenten Werkzeuge nutzen und wie man eigene erstellt. Einführung in das Model Context Protocol (MCP), das Agenten die Kommunikation mit externen Systemen ermöglicht.
  • Tag 3: Kontextengineering: Aufbau zustandsbehafteter Agenten, die sich erinnern, und die Schaffung eines langfristigen Gedächtnisses über Sitzungen hinweg.
  • Tag 4: Agentenqualität: Protokollierung, Nachverfolgung, Metriken und die Bewertung der Antworten eines Agenten sowie seiner Werkzeugnutzung.
  • Tag 5: Vom Prototyp zur Produktion: Der Agent-zu-Agent-Protokoll und die Bereitstellung in einer verwalteten Laufzeitumgebung wie Vertex AI Agent Engine.

Teilnehmer und Tipps zur optimalen Nutzung

Der Kurs richtet sich an Personen, die Python programmieren können und bereits Erfahrung mit der Nutzung von LLM-APIs haben. Er setzt Programmierkenntnisse voraus, jedoch keine spezifische Expertise im Bereich Agenten.

„Ein wichtiger Ratschlag ist, die Whitepapers nicht zu überfliegen, um schnell zum Code zu gelangen. Die Materialien zu Bewertung und Kontextengineering an den Tagen drei und vier sind entscheidend für ein nachhaltiges Verständnis“, sagte ein Teilnehmer.

Der gesamte Kurs ist kostenlos und steht jetzt auf Kaggle zur Verfügung. Die Abschlussarbeit bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ein greifbares Ergebnis vorzuweisen. Eineinhalb Millionen Menschen haben fünf Tage dafür gefunden; auch Ihre Zeit ist es wert. Für eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema könnte der Intensivkurs zur Generativen KI: Fünf Tage mit Google und Kaggle von Interesse sein. Zudem sind die 5 Free AI Tools to Understand Code and Generate Documentation nützliche Ressourcen, um das Verständnis zu vertiefen.

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Quellen: kdnuggets

Bildquelle: KI generiert

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