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Anthropic verbessert KI-Agenten mit neuem Lernprozess für vergangene Sitzungen

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Anthropic verbessert KI-Agenten mit neuem Lernprozess für vergangene Sitzungen

Anthropic hat seine im April eingeführte Plattform „Claude Managed Agents“ um drei neue Funktionen erweitert, die darauf abzielen, die Zuverlässigkeit und Lernfähigkeit von KI-Agenten zu erhöhen.

Eine der neu eingeführten Funktionen ist „Dreaming“: Ein geplanter Prozess, der es ermöglicht, frühere Agenten-Sitzungen zu analysieren, Muster zu identifizieren und Erkenntnisse über verschiedene Sitzungen hinweg auszutauschen. Dies umfasst die Identifikation wiederkehrender Fehler sowie bewährter Vorgehensweisen.

Die Dreaming-Oberfläche in der Claude Console ermöglicht es den Nutzern, einen Memory Store und ein Modell auszuwählen, spezifische Sitzungen anzugeben und den Prozess zu starten. Technisch gesehen funktioniert Dreaming als asynchroner Job: Es greift auf einen bestehenden Speicher (Memory Store) zu und kann optional bis zu 100 vergangene Sitzungen einlesen. Dabei werden Duplikate und veraltete Einträge bereinigt, um einen neuen, sortierten Speicher zu erstellen, während der ursprüngliche Speicher unverändert bleibt.

Aktuell werden die Modelle Claude Opus 4.7 und Claude Sonnet 4.6 unterstützt. Die Abrechnung erfolgt gemäß den üblichen API-Token-Preisen.

Zusätzlich zeigen aktuelle Entwicklungen, dass virtuelle Agenten Akrobatik lernen, wenn Forscher immer mehr Netzwerkschichten stapeln.

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Quellen: the-decoder

Bildquelle: KI generiert

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