Einfluss von Sprachmodellen auf Verschwörungsglauben
Nach Angaben von Forschern kann ein kurzer Austausch mit einem Sprachmodell den Glauben an Verschwörungstheorien unmittelbar nach Krisenereignissen verringern, selbst wenn es an belastbaren Beweisen mangelt. Dieser Effekt zeigt sich sogar Wochen später bei anderen Vorfällen.
Im Zusammenhang mit dem Attentatsversuch auf Donald Trump im Juli 2024 berichteten innerhalb einer Woche etwa 50 Prozent einer repräsentativen Stichprobe aus den USA, dass sie von der Theorie überzeugt seien, das Ereignis sei inszeniert worden. Elf Prozent der Befragten hielten diese Annahme für wahr.
Auch nach der Ermordung des rechtsextremen Aktivisten Charlie Kirk im September 2025 verbreiteten sich innerhalb weniger Tage verschiedene Verschwörungstheorien. Diese reichten von einer vermeintlichen Verwicklung des Mossad über die Behauptung einer „False-Flag“-Aktion bis hin zu Spekulationen über eine Vertuschung durch die Behörden.
Quellen: the-decoder, Die Zeit
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.
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