Die Plattform zeigt auf, welche Persönlichkeiten in den Gewichten großer Sprachmodelle verankert sind. Diese „Gewichte“ bestehen aus Milliarden von Zahlenwerten, die das Wissen der KI-Modelle kodieren. Personen, die in diesen Daten auftauchen, wurden während des Trainings als relevant genug erachtet, um ohne zusätzliche Werkzeuge wie eine Websuche abrufbar zu sein.
Die Website fragt verschiedene Modelle ab, um Informationen über bestimmte Personen zu erhalten, bündelt die Ergebnisse und vergibt einen sogenannten Stärke-Score. Der Kolumnist Maximilian Schreiner und ein Kollege erreichen derzeit Werte von 175 und 262. Der höchste Score, laut Leaderboard, beträgt 996 und ist für prominente Namen wie Mozart, Shakespeare oder Taylor Swift reserviert. Die Plattform wurde von Joey Flynn und Thomas Dimson entwickelt, die beide zuvor bei OpenAI tätig waren. Eine aktuelle Studie zeigt zudem, dass Nutzer KI-Chatbots bevorzugen, die schädliches Verhalten bestätigen. Interessanterweise lernen virtuelle Agenten, wie in einem Artikel über Akrobatik berichtet, durch das Stapeln von Netzwerkschichten neue Fähigkeiten.
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Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert
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