„Japan ist die Wiege grundlegender Architekturen neuronaler Netze und fortschrittlicher Robotik. Es ist ein Privileg, Sakana AI beizutreten, um diese beiden Welten zu verbinden“, erklärte Jürgen Schmidhuber, der als Chief Scientific Advisor zu dem Tokioter KI-Start-up Sakana AI stößt. Laut Sakana gilt Schmidhuber als der „Vater der modernen KI“ und hat seit fast vier Jahrzehnten die Mechanismen des maschinellen Lernens erforscht.
Die Arbeit des Wissenschaftlers in den 1990er Jahren führte zu entscheidenden Fortschritten im Bereich des Deep Learning und legte die frühen Grundlagen für Weltmodelle. Seine Konzepte zum Meta-Lernen hätten zudem den Weg für die rekursive Selbstverbesserung geebnet, was bedeutet, dass KI-Systeme in der Lage sind, sich selbst weiterzuentwickeln. Diese Ansätze haben bereits Projekte von Sakana wie die Darwin-Gödel-Machine und The AI Scientist geprägt.
Forschung und Entwicklung im Fokus
Schmidhuber wird nun das neue RSI-Lab von Sakana AI mitgestalten, dessen Ziel ein sich selbst verstärkender Forschungskreislauf ist, der die Intelligenz von Maschinen kontinuierlich verbessert. Um dies zu erreichen, plant Sakana, in Tokio eine „kritische Masse an Top-Experten“ zu versammeln.
Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.
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