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Studie zeigt: Menschliche Einbindung hemmt Einsparungen durch KI

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Studie zeigt: Menschliche Einbindung hemmt Einsparungen durch KI

Die Budgets für Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen nehmen zu, jedoch bleiben die erzielten Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Eine Umfrage der Unternehmensberatung Bain & Company, die 951 Firmen weltweit befragte, ergab, dass 37 Prozent der Unternehmen Kostensenkungen zwischen 11 und 20 Prozent anstreben. Dennoch erreichten fast 40 Prozent weniger als 10 Prozent Einsparungen. Positiv hervorzuheben ist, dass 14 Prozent Einsparungen von über 21 Prozent erzielen konnten und 43 Prozent mehr als 10 Prozent Einsparungen verzeichneten. Trotz der häufig nicht erreichten Ziele planen neun von zehn Unternehmen, ihre Investitionen in KI-Agenten weiter zu erhöhen.

Die Umfrage zeigt, dass die geringeren Einsparungen unter anderem darauf zurückzuführen sind, dass Menschen nach wie vor stark in die Prozesse eingebunden sind. Lediglich 7 Prozent der Unternehmen setzen vollständig autonome KI-Agenten ein, obwohl die Investitionsrechnungen darauf basieren. 32 Prozent nutzen Systeme, die Menschen nur bei Bedarf einbeziehen, während der am weitesten verbreitete Ansatz, mit 38 Prozent, eine menschliche Freigabe für jede Aktion erfordert. Ein weiteres Hindernis für den Einsatz von KI-Agenten ist der Datenzugang, der von 41 Prozent der Befragten als größte Herausforderung identifiziert wurde. Bain empfiehlt, dieses Problem nicht nur als IT-Aufgabe zu betrachten, sondern es zur Chefsache zu machen und die Prozesse vor der Einführung von KI grundlegend zu überarbeiten. Zudem gibt es Berichte, dass ein KI-Agent sich in nur einer Stunde in eine Recruiting-Plattform gehackt haben soll.

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Quellen: the-decoder

Bildquelle: KI generiert

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