Schüler, die auf generative KI zurückgreifen, berichten von einer schnelleren Erledigung ihrer Aufgaben und erzielen dabei bessere Noten. Allerdings zeigen sich in den Klausuren deutliche Leistungseinbußen von bis zu 24 Prozent. Der vollständige Lernnachteil bei den Aufnahmeprüfungen wird erst nach etwa zwei Jahren sichtbar.
Eine aktuelle Untersuchung aus Zentralchina belegt einen Lernverlust bei Sekundarschülern, die generative KI verwenden. Die Analyse basiert auf 30 Monaten an Paneldaten von über 26.000 Schülern der Klassen 7 bis 12 aus einem Landkreis mit mehr als einer Million Einwohnern. Die Daten umfassen monatliche Klausuren, Ergebnisse der Hausaufgaben sowie die Ergebnisse der hochrangigen Aufnahmeprüfungen an einer Ober- und einer Hochschule. Diese Ergebnisse stehen im Zusammenhang mit dem Neuen Framework, das zeigt, dass KI-Modelle menschliche Unterstützung benötigen, um effektiv zu sein. Zudem ist der „Mirage-Effekt“ ein weiteres Beispiel dafür, wie KI-Modelle in der Diagnostik versagen können, indem sie Krankheiten auf Bildern identifizieren, die nie existiert haben. Schließlich plant OpenAI, mit einem neuen Trainingsdatensatz die Abwehr gegen Prompt-Injection zu verbessern, was für die Zukunft der KI-Entwicklung von Bedeutung ist.
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Quellen: the-decoder
Bildquelle: KI generiert